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	<title>kraeuterling</title>
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	<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:48:24 +0000</pubDate>
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		<title>eine idee entsteht&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kraeuterling?]]></category>

		<category><![CDATA[outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[nachdem wir diesen sommer von norden nach süden durch die schweiz gequert sind möchten wir nun für nächsten sommer die route von ost nach west unter unsere füsse nehmen.
idee ist es am bodensee zu starten und durch die voralpen bis nach genf zu gelangen. das ganze nennt sich alpenpanorama weg und ist 510 km lang. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nachdem wir diesen sommer von norden nach süden durch die schweiz gequert sind möchten wir nun für nächsten sommer die route von ost nach west unter unsere füsse nehmen.</p>
<p>idee ist es am bodensee zu starten und durch die voralpen bis nach genf zu gelangen. das ganze nennt sich alpenpanorama weg und ist 510 km lang. da wir maximal drei wochen zur verfügung haben teilen wir die strecke in einer ersten planungsphase in 20 etappen ein. genauere routenplanung wird in der nächsten zeit erfolgen.</p>
<p>damit wir diese anforderungen und strapazen erfüllen können müssen wir  bis zum sommer wieder gut an uns arbeiten. ausdauer- und kraftübungen werden wieder oben auf dem trainingsplan stehen. </p>
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		<title>trans swiss trail - in 19 tagen durch die schweiz</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kraeuterling?]]></category>

		<category><![CDATA[outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[
475km von porrentruy nach lugano&#8230;. eine rechte strecke, wenn man sie zu fuss zurücklegen will!
ein tagesablauf, welcher eigentlich immer der gleiche ist: aufstehen, füsse und blasen verpflastern, frühstücken, wandern, rasten , wandern, duschen, abendessen, schlafen&#8230; dennoch ist jeder tag speziell und eigen. die landschaft verändert sich und man trifft immer wieder auf andere leute. auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4></h4>
<p>475km von porrentruy nach lugano&#8230;. eine rechte strecke, wenn man sie zu fuss zurücklegen will!</p>
<p>ein tagesablauf, welcher eigentlich immer der gleiche ist: aufstehen, füsse und blasen verpflastern, frühstücken, wandern, rasten , wandern, duschen, abendessen, schlafen&#8230; dennoch ist jeder tag speziell und eigen. die landschaft verändert sich und man trifft immer wieder auf andere leute. auch das wetter kann natürlich seinen teil zu unvergesslichen momenten beitragen.</p>
<p><strong>tag 1; porrentruy - soubey</strong></p>
<p>ca. 32 km, 7h</p>
<p>wir starteten also am bahnhof des jurastädtchens nahe der französischen grenze, bepackt mit allem was man in drei wochen so brauchen  könnte. unsere erste etappe führte uns nach st. ursanne, wo ein grosses mittelalterfestival die ganze altstadt um jahrhunderte zurückversetzte. nach einem kleinen verpflegungshalt zogen wir dem doubs entlang weiter bis nach soubey wo wir in schlafsack und stroh übernachteten. dabei konnten sich unsere rücken von der noch ungewohnten last erhohlen.</p>
<p><strong>tag 2;  soubey - les breuleux</strong></p>
<p>ca.20km, 5.30h</p>
<p>bei leichtem nieselregen starteten  wir unseren tagesmarsch nach les breuleux. der weg führte uns via saignelégier über viele pferdeweiden  durch die freiberge. bestens verpflegt fielen wir schon früh in unsere betten und genossen den erhohlsamen schlaf.</p>
<p><strong>tag 3;   les breuleux - chezard  </strong></p>
<p>ca.26km, 6.45h</p>
<p>durch wald und wiese führte uns der weg auf den mont solei, vorbei an riesigen windrädern und grossen solaranlagen. nach kurzer rast nahmen wir den langen, recht steilen abstieg auf asphaltweg in richtung st-imier unter die füsse.  die freude unten angekommen zu sein war nur von kurzer dauer, den von le plan bis le bec à l`oiseau mussten wir uns in sommerlichen hitze einen langen steilen waldweg hoch kämpfen, der es wahrlich inne hatte. dieser tag war geprägt von geografischem auf und ab. erleichtert waren wir asl wir herzlichst im b&amp;b Cuche in chezard empfangen wurden. ein schönes haus am waldrand mit aussicht übers tal und einem pool, den wir zur abkühlung nutzen durften. nach mittelmässiger verpflegung im nachbardorf legten wir uns zu frieden zur ruh.</p>
<p><strong>tag 4; chezard - cudrefin</strong></p>
<p>ca.12km, 3h</p>
<p>eine kurze tagesettappe an den neuenburgersee, welche jedoch nicht enden wollte! geplagt won einigen blasen führte uns der weg hinab nach neuenburg wo wir uns in einer apotheke eindeckten. mit dem schiff querten wir den see und kamen kurz darauf im campoingplatz cudrefin beim wohnwagen von priskas gotte an. nach einkauf, dusche und wäscherei durften wir uns auf nachbars grill unsere cervelats grillieren. dabei wurden wir mit eisgekülten minzesirup und feinem couscoussalat eingedeckt. nach einem spannenden fussballspiel (saisoneröffnung; yb-fcz) legten wir uns in die betten wo wir nur kurz ruhe fanden. es hatte sich ein riesengewitter zusammengebraut dessen blitze, donner und der prasselnde regen uns noch lange wach hielten.</p>
<p><strong>tag 5; cudrefin - laupen</strong></p>
<p>ca. 32km, 7.45h</p>
<p>in strömendem regen starteten wir am morgenin richtung mont vully. kurz vor beginn des aufstieges konnten wir jedoch unsere regenkleider ablegen und die sonne strahlte wieder. nach einem rutschigen abstieg und einer halben murtenseeumrundung erreichten wir murten wo wir eine kurze rast machten bevor es in richtung salvenach weiterging. nach einem langen geraden enddstück der saane entlang erreichten wir endlich laupen, wo wir uns im bären einquartierten und uns unser bäuche vollschlugen. somit hatten wir nun endgültig den französischen teil unsere route hinter uns gelassen und ich konnte wieder frei und unbekümmert reden&#8230;</p>
<p><strong>tag 6; laupen - bern</strong></p>
<p>ca. 21km, 4.15h</p>
<p>entlag der sense führte uns der weg bei sonnigen wetter  in richtung bundeshauptstadt. durch wald und wiese kamen wir bern näher, welches sich auf ein wochenende mit gurtenfestival und viel regen vorbereitete. mit dem tram furen wir ins zentrum und bezogen unsere betten in der jugi in der es an diesem weekend natürlich heiss zu und her ging. in dieser nacht wurden wir jedoch kaum von den kids wachgehalten. ein starkes gewitter eröffnete uns eine regenwetterperiode, in der wir in den nächsten 2 tagen voll und ganz auf unsere rechnung kommen sollten.</p>
<p><strong>tag 7; bern - lützelflüh</strong></p>
<p>ca. 34km, 8h</p>
<p>pünktlich zum start im bärengraben begann es wie aus eimern zu giessen. eingepackt in unsere regenkleider machten wir uns auf den weg der aare entlag richtung worb. von dort querten wir bei zwischenzeitlich trockenem wetter die hügel um unter einem weiteren gewitterguss  in kleineren wildbächen richtung lützelflühabzusteigen. in total durchnässten schuhen kamen wir im hotel an, wo wir all unsere sachen zum trocknen aufhängen konnten und unsere schuhe in der nacht mehrmals mit trockener zeitung ausstopften.  eine fettige berner rösti sollte mich durch die nacht begleiten, lag sie mir doch bis in die frühen morgenstunden schwer im magen&#8230;</p>
<p> <strong>tag 8; lützelflüh - eggiwil</strong></p>
<p>ca. 23km, 6.5h</p>
<p>schuhe trocken, alles trocken! frühstücksgestärkt machten wir uns auf den weg. es dauerte nicht lange bis es wieder begann leicht zu regnen. abgehärtet vom vortag machte dies aunsere guten laune jedoch keinen abruch und schon bald sassen wir im wartesaal des bahnhofs langnau und assen diverse kleinigkeiten um unsere bäuchlein voll zukriegen. gestärkt nahmen wir den aufstieg in angriff und wanderten über die hochwacht und den hinter girsgrat in richtung eggiwil. für den abstieg ins dorf sollte es noch einmal &#8220;aus allen rohren feuern&#8221; und so kamen wir etwa gleich durchnässt wie am vortag im hotel an. da selbe prozedere nahm seinen lauf, alles auspacken, trocknen was getrocknet werden musste und heiss duschen. nach einem feinen znacht lichtete sich der himmel und lies gutes für den nächsten wandertag verhoffen.</p>
<p><strong>tag 9; eggiwil - salwideli</strong></p>
<p>ca. 26km,8.15h</p>
<p>tatsächlich hielt das wetter an diesem morgen und so machten wir uns trockenen fusses an den aufstieg zum wachthubel, das wetter heiterte auf und so hatten wir eine recht gute aussicht auf schrattenfluh und hohgant. nach einem steilen abstieg machten wir in schangnau eine rast bevor wir in richtung kemmeriboden-bad weiterzogen. nach scheinbar endloser route erreichten wir die gaststätte von schon fast nationaler bedeutung und so konnten wir uns endlich die wohlverdiente merängge einverleiben. welch ein genuss!!! mit schweren beinen und vollem bauch machten wir uns auf den weg in die entlebucher hochmoorlandschaft, wo wir zwischen brienzer rothorn und schrattenfluh auf ca 1400 meter übernachteten.</p>
<p><strong>tag 10; salwideli - sachseln</strong></p>
<p>ca. 27km, 7.5h</p>
<p>bei strahlendem sommerwetter machten wir uns auf den abstieg nach sörenberg. dort deckten wir uns wieder mit lebensmitteln ein und stiegen später auf zum glaubenbielen pass, der übergang von entlebuch zu obwalden. ein langer abstieg ins tal nach giswil machte unseren knien doch recht zu schaffen. nach kurzer stärkung im heissen talgrund entschieden wir uns, noch bis nach sachseln dem sarnersee entlang zu wandern. im banhöfli bezogen wir ein kleines herziges dachzimmer. die heissen dachziegel waren ideal um die frisch gewaschene wäsche in rekordtempo zu trocknen. ein feines cordon bleu rundete diesen sonnigen tag ab. inzwischen hatten wir die hälfte unsere strecke gelaufen&#8230;</p>
<p><strong>tag 11; sachseln - buochs</strong></p>
<p>ca.25km, 7.45h</p>
<p>heiss war es schon früh an diesem morgen, ein kurzes gewitter liessen wir an uns vorüberziehen bevor wir uns auf die socken machten. nach einem kurzen aufstieg hatten wir das flüeli ranft  die wahlfartsstätte dvon brueder klus erreicht. auf hügeligem weg fürte uns die route mit blick aufs stanser horn stans entgegen da sich dieser abschnitt des trails mit dem jakobsweg deckt begegneten uns an diesem tag sehr viele pilgerer, denen wir mit mehr oder weniger grosser mühe klar machen mussten, dass es auch wanderer gibt, die nicht pilgern&#8230; nach einem halt am winkelrieddenkmal in stans wanderten wir noch bis nach buochs am vierwaldstättersee, wo wir nach einer superfeinen pizza bei grosser hitze in unser bett fielen und uns vom &#8220;nicht pilgern&#8221; erhohlten.</p>
<p><strong>tag 12; buochs - seedorf</strong></p>
<p>ca.27km, 8.5h</p>
<p>nach kurzer &#8220;promenierzeit&#8221; am see kamen wir nach beckenried zur risletenschlucht, welche mehr senkrecht als steil in die höhe ragt. nichts desto trotz war dies unser weg nach seelisberg. nach einer rast im dorf führte uns der weg weiter über viele treppen hinunter nach bauen. mit schlottrigen knien erreichten wir das seeufer an welchem wir unter tunneln und promenaden nach seedorf am ende des urnersees weiterzogen. im rössli fanden wir unterkunft, verköstigt wurden wir bei &#8220;chez gerlinde&#8221;, einer urigen deutschen, weche uns mit einer guten küche nicht schlecht beglückte. abgerundet wurde der tag mit einem seltenen fernsehabend&#8230;</p>
<p><strong>tag 13; seedorf - wassen</strong></p>
<p>ca.27km, 7h</p>
<p>da das rössli eigentlich zu war bekamen wir unser frühstück im benachbarten volg. eher etwas unkonventionell gestärkt marschierten wir nun das urner reusstal hinauf. der föhn blies warm und extrem stark. es war staubig heiss und extrem laut. fluss, zug und autobahn machten den wandertag nicht gerade konfortabel. in erstfeld lernten wir bei einer rast ein paar aus der ostschweiz mit ienem golden retriver kennen  das sich auf dem weg der via gottardo nach bellinzona befand,  wir trafen uns immer wieder bis zum gottardpass, dort trennten sich dann unsere wanderwege wieder. nach langer nicht gerade attraktiver wanderung erreichten wir wassen wo wir uns nach einem zimmer umschauen wollten. nach ein paar kurzen hotelchecks fand ich ein kleines chalet das von zwei brüdern zu einem backpacker hostel umgebaut worden ist. extrem schön uns mit viel liebe eingerichtet begeisterte uns dieses haus absolut. glücklicherweise war das einzige doppelzimmer noch nicht vergeben und sokamen wir in den sehr preisweten genuss dieses bijoux&#8230;</p>
<p><strong>tag 14; wassen - hospental</strong></p>
<p>ca.10km, 3h</p>
<p>eine wahre kurzettappe! schnell mal kurz nach göschenen und von durch die schöllenen, über die teufelsbrücke vorbei am suworov denkmal  nach andermatt. dort hatten wir den halben tag zeit zum käffele mit unseren wanderbekannten. gegen abend gings dann noch weiter nach hospental, wo wir in einem privaten gästehaus unterkamen und gut verpflegt einschliefen.</p>
<p><strong>tag 15; hospental - airolo</strong></p>
<p>ca. 16.5 km, 5.5h</p>
<p> nachdem es am vorabend noch leicht geregnet hatte präsentierte sich das wetter wieder von seiner trockenen, schönen seite. das tagesziel war klar definiert, auf direcktem weg zur passhöhe und dort bei demn unfreundlichen leuten des wurststandes eine grillwurst ergattern - ein muss bei jeder gottardpassage!  es war windig auf der passhöhe, so zog es uns nach der wurst in schützende restaurant. als attraktions konnte mann noch die gottardpostkutsche bestaunen, welche für extrem viel geld immer noch leute von andermatt nach airolo transportiert- ein spass, der wirklich kaum zu bezahlen ist!!! wir setzten unseren weg jedoch zu fuss fort und stiegen über die alte passtrasse hinunter nach airolo, wo uns die sommerwärme  wieder voll erfasste. im aloggio girasole fande3n wir zwei betten in einem mehrbettzimmer, welches sich im späteren abend noch unangenehm füllen sollte. der lärmpegel beschäftigte uns noch bis früh in den morgen. dafür wurden wir kulinarisch auf bestem tessiner niveau verwöhnt, gute polenta und schmorbraten  und ein feines gelati rundeten den tag ab.</p>
<p><strong>tag 16; airolo - anzonico</strong></p>
<p>ca. 30 km, 9h </p>
<p>starda alta, so der name dieses historischen weges hoch über der leventina, den wir an diesem tag beschritten. ein nicht endender weg zwischen 1100 und 1400 meter über meer kleine wege durch wälder, wiesen und dörfer. ein ewiges auf und ab das sich nach ein paar stunden immerzu zu wiederhohlen scheint&#8230; nach einer anstrengenden, heissen wanderetappe mit ein paar gesichteten schlangen waren wir froh ein gemütliches zimmerchen in der osteria anzonico zu beziehen. kulinarisch wurde uns dort etwa das grösste geboten, was wir in den ganzen zeit unterwegs erleben durften. ein kaninchen mit pasta und gemüse das wirklich erstklassig war! schon für das hausgemachte brot lohnt es sich wieder dorthin zurück zukehren, einfach grossartig!!!</p>
<p><strong>tag 17; anzonico - bellinzona</strong></p>
<p>ca.41km, 11h</p>
<p>der weg änderte sich auf dem ersten abschnitt nicht gross, auf und nieder , immer wieder&#8230; doch oberhalb pollegio in der nähe von biasca begann der weg steil abzufallen und endete in einem treppenabstieg in einer felswand. nachdem wir uns in biasca gestärkt hatten,  machten wir uns auf den weg nach bellinzona. 23 km entlang des ticino eine strecke die mit der zeit eintönig wurde. natürlich liessen unsere kräfte langsam nach und so wurde das letzte stück zu einer reinen kopfsache&#8230;mit einem nicht alzu runden gang und total fertig bezogen wir nach einigem suchen ein extrem kleines hotelzimmer. dank dem lift war es uns noch möglich, im restaurant im erdgeschoss uns mit feinen gnocchis den happigen tag abzuschliessen.</p>
<p><strong>tag 18; bellinzona - isone</strong></p>
<p>ca. 11km, 4h</p>
<p>nach den strapazen des vortages gönnten wir uns etwas längeren schlaf als sonst. so räumten wir unser zimmer erst auf den mittag und giengen in ein café frühstücken. nach dem mittag machten wir uns dan auf den weg richtung isone. ein steiler aufstieg zehrte an unseren kräften, aber schlussendlich hatten wir den hochgelegenen waffenplatz der grenadiere erreicht. nach mühsamem abstieg kamen wir in unserem hotel im dorf an und nutzten die zeit bis zum essen mit dösen und lesen. eine eher mässige lasagne liess die freude am nachtessen eher schnell verblassen.</p>
<p><strong>tag 19; isone - lugano</strong></p>
<p>ca.20km, 6,5h</p>
<p>da war sie also, die letzte etappe&#8230; als wir am morgen in nisone starteten sahen wir eine gruppe von grenadieren mit vollpackung den berg hochjoggen, natürlich sahen wir sie nur kurz, denn unser tempo war nach 18 tagen nicht ganz so hoch. nach einem aufstieg zum gola die lago fürte uns der weg über einige anhöhen in richtung tesserete. das letzte stück weg führte uns nochmals durch kastanienwälder nach comano. von dort war der weg leider nur noch schlecht signalisiert aber mit hilfe der karte und einer guten orientierung fanden wir schlussendlich den weg zum bahnhof in lugano und somit zu unserem ziel. 475km nach unserem start im jura waren wir zufrieden und glücklich, etwas ganz besonderes geschaft zu haben. wir belohnten uns mit einem schönen hotelzimmer in lugano und genossen noch eine tag am und auf dem see.</p>
<p>am tag darau furen wir mit dem zug nach hause. es war sehr eindrücklich zu sehen, wo wir tage vorher zu fuss unterwegs gewesen waren , erst da wurde mir so richtig bewusst, was wir geleistet hatten.</p>
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		<title>trans swiss trail&#8230;</title>
		<link>http://www.kraeuterling.ch/2009/08/02/trans-swiss-trail/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 12:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[nun, einige tage sind verstrichen seit wir in lugano den bahnhof und somit das ziel unserer wandertour erreicht haben. während 19 tagen waren wir zu fuss über 470km lang quer durch die schweiz unterwegs und haben uns und unserer ausrüstung so einiges abverlangt&#8230;
bilder zur tour&#8230;
http://www.flickr.com/photos/kraeuterling/sets/72157621902132972/
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			<content:encoded><![CDATA[<p>nun, einige tage sind verstrichen seit wir in lugano den bahnhof und somit das ziel unserer wandertour erreicht haben. während 19 tagen waren wir zu fuss über 470km lang quer durch die schweiz unterwegs und haben uns und unserer ausrüstung so einiges abverlangt&#8230;</p>
<p>bilder zur tour&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kraeuterling/sets/72157621902132972/">http://www.flickr.com/photos/kraeuterling/sets/72157621902132972/</a></p>
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		<title>kräuterling auf achse&#8230;</title>
		<link>http://www.kraeuterling.ch/2009/06/28/krauterling-auf-sommerachse/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[wie schon lezten sommer ist auch für diese ferien eine kleines &#8220;schuelerreisli&#8221; geplant&#8230; ziel ist es, ab dem 11. juli in 21 tagen den trans swiss trail zu wandern. starten werden wir in porrentruy, das ziel ist je nach zeit, die uns noch zur verfügung steht lugano oder chiasso. sollten wir bis chiasso durchmarschieren, damit wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie schon lezten sommer ist auch für diese ferien eine kleines &#8220;schuelerreisli&#8221; geplant&#8230; ziel ist es, ab dem 11. juli in 21 tagen den trans swiss trail zu wandern. starten werden wir in porrentruy, das ziel ist je nach zeit, die uns noch zur verfügung steht lugano oder chiasso. sollten wir bis chiasso durchmarschieren, damit wir den italienern an der grenze nett zuwinken können, hätten wir 512 kilometer absolviert.</p>
<p> <a href="http://www.wandersite.ch/TransSwissTrail.html">http://www.wandersite.ch/TransSwissTrail.html</a></p>
<p>da ich aus gewichtsgründen den laptop zu hause lasse, wird es keine täglich aktuelle berichterstattung vom trail geben. eventuell besteht die möglichkeit in einer unterkunft einen kurzbericht zu verfassen. ich werde aber sicher im august von unserer zeit auf wanderachse berichten&#8230;</p>
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		<title>neuse vom kraeuterling</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 12:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kraeuterling?]]></category>

		<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<category><![CDATA[outdoor]]></category>

		<category><![CDATA[über mich]]></category>

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		<description><![CDATA[viel zeit ist vergangen seit dem letzten eintrag. in dieser zeit war der kraeuterling jedoch nicht untätig und hat doch so einiges erlebt.
neben diversesten kleinen tageswanderungen und kochepisoden mit meinem freund schär lee war auch die ein oder andere grössere herausforderung mit dabei.
so haben wir am silvestertag bei tiefst winterlichen verhältnissen den bieler see zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>viel zeit ist vergangen seit dem letzten eintrag. in dieser zeit war der kraeuterling jedoch nicht untätig und hat doch so einiges erlebt.</p>
<p>neben diversesten kleinen tageswanderungen und kochepisoden mit meinem freund schär lee war auch die ein oder andere grössere herausforderung mit dabei.</p>
<p>so haben wir am silvestertag bei tiefst winterlichen verhältnissen den bieler see zu fuss umrundet- 45 kilometer in nassen 20cm neueschnee. belont haben wir uns mit einem fasst schon ausufernden jahreswechselmenu, welches mit sicherheit so manche überteuerte gastronomische möchtegernkreation bei weitem überflügelte&#8230;</p>
<p>tja, nicht genug des schnees. mit dreiundreissig lenzen wagte sich der meister der kochtöpfe auf ein snowboard. ungewolt und oftmals sehr unkontrolliert zog ich mit meiner gemieteten elastischen schaltafel markante rillen in die pisten von zweisimmen, so dass der pistenbullyfahrer am nächsten morgen mit sicherheit gut geschüttelt und wenig gerührt war. trotz spährlichster fahrkünste zauberte der kraeuterling diverseste figuren in die weisse winterpracht die sogar denise biellmann nicht hingekriegt hätte&#8230;</p>
<p>nicht weniger winterlich gings im februar im muotathal zu, als wir uns unser eigenes iglu bauen konnten und bei minus fünfzehn grad aussentemperatur darin eine eisig klate winternacht verbrachten.</p>
<p>diverseste schneeschuhtouren im jura und den voralpen rundeten unsere aktionspalette in diesem ansehlichen winter ab.</p>
<p>mit dem frühling kam auch ein bike ins haus uns so werden nun ab und zu die wanderschuhe geschont und dafür mit dem roten hobel gummi gegeben.</p>
<p>über das pfingstwochenende erkundeten wir das val de travers. unsere route fürte uns von boudry durch die areuse schlucht nach noirairgue. von dort stiegen wir zum creux du van auf- ein unglaublich monumentales und äusserst eindrückliches erlebnis wenn sich dieser riesenkraten vor einem eröffnet und man diese gigantische krete abwandern kann. von dort zog es uns über den höhenweg weiter richtung westen. nach der übernachtung in couvet erwanderten wir durch die poëta raisse schlucht den le chasseron und übernachteten unweit davon in einem kleinen bergbauernhof im massenlager. am dritten tag stiegen wir ab in die cavantanne schlucht. unser weg fürte uns bis yverdon von wo wir mit dem zug zurück nach solothurn reisten.</p>
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		<title>so weit die füsse tragen&#8230;</title>
		<link>http://www.kraeuterling.ch/2008/07/24/so-weit-die-fusse-tragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kraeuterling?]]></category>

		<category><![CDATA[outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[um sich etwas in ferienstimmung zu bringen hatte sich der kraeuterling in saas fee im &#8220;ferien art 5 stern resort&#8221; einquartiert. dort genoss er das volle luxus verwöhnprogramm mit champagnerfrühstück, mittags snack und à la cart abendessen in wahlweise 4 verschiedenen restaurants.  nach einigen tagestouren, welche körper und geist schon mal auf bevorstehendes einstimmen sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>um sich etwas in ferienstimmung zu bringen hatte sich der kraeuterling in saas fee im &#8220;ferien art 5 stern resort&#8221; einquartiert. dort genoss er das volle luxus verwöhnprogramm mit champagnerfrühstück, mittags snack und à la cart abendessen in wahlweise 4 verschiedenen restaurants.  nach einigen tagestouren, welche körper und geist schon mal auf bevorstehendes einstimmen sollten gönnte sich der kraeuterling am donnerstag einen letzten ruhetag.</p>
<p>ab freitag absolvierte ich dann das verschärfte wanderprogramm, welches jeden jakobspilgerer schon vor der mittagsandacht zum kolabieren gebracht hätte&#8230;</p>
<p><strong>montag, 14. juli 08:</strong></p>
<p>anreise mit bahn und bus ins autofreie sass fee. da das schmuke dorf auf einem hochplateau ( 1809 m. ü. m.) eingekesselt von bergen und gletscher liegt ist der ausblick in die ferne etwas eingeschränkt. nach einem ersten erkundungsspatziergang durchs dorf war die dienstagstour schon bald bestimmt und ich konnte mich beruhigt und zufrieden dem abendessen zuwenden. eine superheftig stinkende gorgonzolapizza mit zwiebeln und ein teller salat vom buffet sollten den kraeuterling in höheren sphären begleiten.</p>
<p><strong>dienstag, 15. juli 08:</strong></p>
<p>nach einem ausgiebigen frühstück, das bis zum abend hin halten musste packte ich das kleine gepäck und machte mich  über die gletschergrotte zum aufstieg zum spielboden und von dort hinauf  zur bergstation längflue (2869 m. ü m.). umgeben vom feegletscher pickte ich mein studentenfutter und genoss den stahlblauen himmel und die starke sonne, welche mir so richtig gehörig den nacken verbrutzeln sollte (garpunkt &#8220;bien cuit&#8221; war bereits nach einigen stunden schmerzlichst erreicht&#8230;). natürlich bot sich die walliser natur von ihrer schönsten seite, neben der eindruksvollen gletschereiswelt  und der wundervollen alpen flora präsentierte sich auch die tierwelt von der besten seite. so konnte man sicher 50 verschieden schmetterlingsarten beobachten, in allen farben und formen flatterten sie einem um den kopf. höhepunkt aber war für mich die begegnung mit einem murmeltier, welches sicher nicht zum ersten mal einen wandere gesehen hatte. genüsslich sonnte es sich auf einem kleinem hügelvorsprung im gras, langsam schlich ich mich näher bis ich auf ca. 3 meter herangekommen war.  als es mich und meine kamera bemerkt hatte drehte es sich zu mir um und begann mit einer grazielen art auf profesionelle weise zu posieren. natürlich in der hoffnung etwas von meinem tutti frutti abzubekommen, diese erwartungen wurden jedoch jäh zerschlagen als ich mein wärchen packte und mich weiter den berg hinaufkämpfte&#8230;</p>
<p>bevor all die bergbahnfahrenden senioren, familien und japaner den längfluehgrat in beschlag nahmen war der kraeuterling schon wieder auf dem abstieg und verbrachte den nachmittag in dorf in einer gartenbeiz bei nicht zu knapp cola light und einem boulevardblatt, welches jedoch meinen intelekt nicht zu heben vermochte&#8230;</p>
<p>der abend wurde mit einem kinobesuch abgerundet, no country for old men, ein wirklich schräger film, der die bergbevölkerung von sass fee nicht wirklich zu locken wusste. aber eine privatvorstellung ist doch auch ganz nett&#8230;</p>
<p><strong>mittwoch, 16. juli 08</strong></p>
<p>um acht uhr machte sich der wandersmann auf den weg und erkletterte schon bald die bergstation plattjen (2559 m.ü.m.). nach einer kleinen erfrischung traversierte der kraeuterling durch den steilhang vorbei an saas almagell und fand sich schon bald am rande eines schneefeldes durch das der aufstieg in die britanniahütte (3030 m. ü. m.) führte. die leute standen förmlich an um sich den letzten wegesabschnitt hoch zur hütte zu kämpfen. da dieses teilstück nicht von schlechten eltern ist war es umso unverständlicher, dort auch japaner im seniorenalter in leichten sawannenhuschern  zu sichten, welche schon beim kleinsten überhängenden felsvorsprung den gag in der hose hatten&#8230;</p>
<p>ich machte mich weiter auf meinem weg und stieg über einen äusserst steilen fusspfad durch prächtige blumenwiesen wieder ins tal hinab nach zer meiggeru von wo ich über einen wundervollen wanderweg wieder 500 höhenmetter anstieg zum mattmarkstausee. ausgepowert kurbelte ich dort etwas den umsatz des bergrestaurants an während ich aufs postauto zurück nach saas grund und saas fee wartete.</p>
<p>am abend zog ich mir wiederum im dorfeigenen kino, dieses mal sehr viel besser besucht, til schweigers keinohrhasen rein. ein wirklich amüsanter streifen den ich ehrlich gesagt etwas unterschätzt hatte&#8230; </p>
<p><strong>donnerstag, 17. juli 08</strong></p>
<p>donnerstag sollte im zeichen der rehabilitation und des kräftesammelns stehen. so machte ich es mir im bett recht lange gemütlich, zog mir die verschiedensten serien rein und genoss das süsse nichtstun.</p>
<p>am nachmittag fand im dorf ein kleiner markt statt, bei dem so allerlei feilgeboten wurde, von essbaren köstlichkeiten bis zu gehäckelten söckli für `s neugebohrene war fast alles zu finden. ich gönnte mir ein grosses stück nusstorte  und zog mich nach ein paar proviant einkäufen wieder ins hotel zurück. inzwischen hatte auch der angekündigte regen eingesetzt, so machte ich es mir auf meinem gedeckten balkon gemütlich und studierte nochmals die bevorstehenden routen nach brig und durchs goms.</p>
<p>zum abendessehn liess ich mich mit  crevetten im tempurateig , einem asiatischen rindfleisch gemüse pott und einem tamarindenmousse mit zitronengrassorbet verwöhnen.</p>
<p><strong>freitag, 18. juli 08</strong></p>
<p>der wecker klingelte merklich früher als sonst, da ich mich zeitig auf den weg machen wollte. so packte ich den rest meiner sieben sachen und machte das packet fertig, in welchem ich die nicht mehr benötigten kleider, schuhe und weiss ich nicht was alles nach hause schickte. nach einem letztmals sehr ausgiebigen frühstück nachte ich mich auf den weg zur post, gab mein päckli auf und machte mich strammen schrittes auf hinunter nach saas balen (1483m. ü. m.). von dort stieg der weg wieder an und dies in einer art und weise, dass es mir ab und zu fast möglich gewesen wäre die heidelbeeren im stehen von den stauden zu &#8220;fressen&#8221;. ich kam mir vor wie eine bergziege auf der sommerweide, den ganzen tag klettern und stundenlang keine menschenseele. als ich dann die bachalpji (2191 m. ü. m.) errreicht hatte sollte mich der höhenweg nach gspon führen. jedoch war schon bald kein weg mehr erkennbar. ich hatte mich auf einer milchalp festgelaufen, wie mir die sennerin freundlich erklärte führe der wanderweg ca. 300 höhenmetter weiter oben durch. so musste ich micht meinem 12-kilo-junior auf dem rücken eine diretissima in angriff nehmen, welche mich durch sumpfiges weideland an einem bach hinauf führte bis ich wieder die rettenden weiss-rot-weissen bergwanderwegmarkierungen erblickte.</p>
<p>so kam ich nun mit zügigem tempo in richtung gspon (1893 m. ü. m.) voran, von wo ich weiter nach visperterminen (1391 m. ü.m.) wanderte. dort angekommen verpflegte ich mich im dorfladen mit süssgetränken und schokoriegeln und machte mich auf den letzten nicht wirklich kurzen tagesabschnitt nach brig. dieser wanderpfad führte mich nochmals durch steile hänge das rhonetal hinauf bis nach rohrberg (1182 m. ü. m.), wo mich ein 90ig jähriger bergführer mit den worten &#8220;wandersmann, woher?&#8221; stoppte und alles einzelheiten meiner route ganz genau wissen wollte. sichtlich beeindruckt von meinem vorhaben wünschte er mir viel glück und  so machte ich mich auf den scheinbar nicht endenden abstieg nach gamsen (665m. ü. m.). endlich in der talsole angekommen schleppte ich mich mit letzten kräften über glis bis nach brig (678 m. ü. m.), wo ich nach fast zwölf stunden fussmarsch in einer einfachen pension ein günstiges zimmer fand. nach einem nicht wirklich befriedigenden nachtessen in der briger innenstedt legte ich mich bald schlafen um meinen geschundenen körper für das geleistete zu belohnen&#8230;</p>
<p><strong>samstag 19. juli 08</strong></p>
<p>auf wackeligen beinen machte ich mich um acht uhr auf den weg hinauf ins goms. meine satt getapten füsse brauchten eine rechte weile bis sie sich wieder so anfühlten, dass ich zügig gegen thermen marschieren konnte. dort angekommen machte ich einen frühstückshalt im dorfladen. von dort aus führte mich der weg durch mörel, vis à vis von riederalp und bettmeralp durch grenglois nach lax. dieser weg entpuppte sich als sehr zeitraubend und nicht sehr befriedigend. deshald entschloss sich der kraeuterling nach dem erreichen von lax (1049 m. ü. m.) die regionale eisenbahn zu unterstützen und einen teilabschnitt seiner tagesetappe auf dem eisenweg zu bestreiten. nach gerusamer reise und einer kleinen zwischenverpflung stieg ich dan in ulrichen aus und machte mich auf das letzte teilstück für diesen tag nach oberwald (1368m. ü. m.) am fusse des grimselpasses. dort quartierte ich mich im hotel furka ein. nachdem ich genügend proviant für die sonntagsetappe eingekauft hatte verbrachte ich einen gemütlichen abend im restaurant des hotels wo ich für fast kein geld aufs beste verköstigt wurde.</p>
<p><strong>sonntag, 20. juli 08</strong></p>
<p>7.00 uhr tagwache, frühstück und punkt 8.00 uhr gings ab in den anstieg zum grimsel. schon schnell zeigte sich, dass der gestrige entscheid, die bahn zu benützen der richtige gewesen war. den der kraeuterling schoss wie eine junge gemse den hang hinauf zum grimselpass (2164m. ü. m.), den er nach zwei stunden und fünf minuten erreicht hatte ( angegebene richtzeit 3.10 Std.!!!).  so hatte ich gut zeit bei einem liter gekühlten mineralwasser auf der passhöhe das wundervolle bergwetter ohne wolken bei strahlendem sonnenschein zu geniessen. es tummelten sich natürlich horden von car-touristen und töfffahrern auf der anhöhe und da ich mit diesem teil der bergtouristen nicht wirklich viel am hut habe machte sich der kraeuterling schon bald auf den nicht endenden abstieg vorbei an hospitz und stausee nach handegg (1401m. ü. m.). dort tankte der wandersmann noch einmal super und nahm den langen weg über guttannen nach innertkirchen (625 m. ü. m.). der nicht enden zu scheinende weg war mühsam und führte oft der strasse entlang, da einige abschnitte des wanderweges unterbrachen waren. so war der kraeuterling wirklich sehr erleichtert als er um 17.15 uhr in innertkircheen einlief. als ich die nahegelegene aareschlucht sah entflammte in mir ein letztes feuer des ergeizes und so nahm ich auch diesen weg noch unter die füsse und konnte so an diesem abend noch durch die aareschlucht wandern, was mir einen erheblichen umweg über den hügel erspahrte. an ende der schlucht beim restaurant angekommen hatte der regen eingesetzt. so kam mir ein werbeschild für zimmer im haus gerade recht. für 35 franken waren einfache kammern mit dusche und wc auf der etage zu mieten- genau das, was ich brauchte um mich von dieser monsterettappe auszuruhen. die wirtin war sichtlich beeindruckt von meiner leistung und sorgte wirklich gut für mich, schaute für ausreichende portionen auf dem teller und interessierte sich stark für meine tour. nachdem mein bäuchlein gut gefüllt war, ich durch die sonntagsmedien auf dem neusten stand gebracht wurde und meine strapazierten gelenke kalt und steiff geworden waren, schleppte ich mich in mein bett, wo ich wie ein stein schlief&#8230; </p>
<p><strong>montag, 21.juli 08</strong></p>
<p>eigentlich war für diesen tag eine kleine erhohlsame etappe geplant von meiringen nach lungern. um 8.00 uhr machte ich mich bei der aareschlucht auf nach meiringen, wo ich mir neuen proviant und verbandmaterial für meine füsse besorgte. nach kurzem frühstück in der migros ( !!! coop war nicht zu finden) machte ich mich auf den weg hinauf in den hasliberg. über die hohfluh (1051m. ü. m.) dem panoramaweg entlang zum brünigpass (1002 m. ü. m.), dort eine kleine einkehr im restaurant wo ich endlich meine feldflasche füllen konnte und mich etwas vom ersten aufstieg ausruhen konnte. da es ja noch früh am tag war und ich in einer stunde schon in lungern sein würde entschloss ich mich zu einer spontanen änderung meiner route und stieg ab gegen obersee am lungersee (689 m. ü. m.). von dort machte ich mich auf zum aufstieg hinauf zum schönbüel (2011 m. ü. m.). dieser aufstieg entpuppte sich zu einem waren mörder, hatte ich doch etwas wenig gegessen , musste ich nun dafür büssen. der aufstieg war lange ( ca 3.5 std.) und steil. am gipfel angekommen entschloss ich mich spontan dort zu übernachten. dieser entscheid sollte sich als einer meiner besten in dieser woche herausstellen, da die wirtin, ein klienes walliser energiebündel wirklich sehr symphatisch und freundlich war. für nur 65 franken konnte man da zu abend essen schladen und frühstücken - was will man da noch mehr&#8230;</p>
<p>nach dem essen setzte sich die wirtin mit ihrer tochter noch zu uns, und erzählten aus ihrem leben auf schönbüel, ihrer vergangenheit in hotelküchen und was sie als caterer an open airs und jodlerfesten so erlebten. es war wirklich ein goldiger abend den ich so schnell nicht vergessen werde und mich sicher wieder mal auf diesen berg ziehen wird.</p>
<p><strong>dienstag, 22. juli 08</strong></p>
<p>nachdem ich mich an dem schönen frühstücksbuffet verköstigt hatte, meine rechnung beglichen war und ich mich verabschiedet hatte machte ich mich durch dichten nebel auf den weg zum abstieg nach söhrenberg. der weg führte mich eine kurze zeit über einen steilen schmalen weg entlang einer felswand hinunter zu kuhweiden von welchen ich langsam zur untergrenze des nebels abstieg. bei einem tritt auf einer schiferplatte rutschte ich kurz ab un dspührte ein kurzes reissen im oberschenkel. eigentlich nichts schlimmes, der restliche abstieg sollte aber das seine dazubeitragen, dass ich nicht mehr  wie gewollt weiterwandern konnte und die tour abrechen sollte. ich hatte eine kleine zerrung erwischt, die bei jedem tritt während des absteigenzu schmerzen begann. so trippelte ich  bis nach söhrenberg, machte eine pause, welche mir das kurze gefühl gab weiter machen zu können. also nahm ich das nächste teilstück nach flüehli in den angriff. auf diesem weg musste ich mir jedoch definitiv eingestehen, dass es keinen grossen wert hatte so weiter zu laufen. als stieg ich kurz vor flüehli in den bus welcher mich nach schüpfheim brachte. von dort aus fuhr ich mit der bahn über wohlhusen und langenthal nach herzogenbuchsee. der buss brachte mich anschliessend  vor die haustüre welche ich eigentlich erst zwei tage später öffnen wollte.</p>
<p>Tja, auch wenn der ausgang der tour nicht das war, was ich eigentlich wollte, so hat mir dieser trip wirklich sehr viel gegeben. habe extrem lange beissen müssen bis ich die enttäuschung etwas verdrängen und mich über geleistetes freuen konnte. </p>
<p>hatte so tolle begegnungen, welche mich meisstens in momenten, in denen ich schwach war, wieder motiviert haben.</p>
<p>wenn man einige tage alleine unterwegs ist und solche weite wege hinter sich lässt spührt man wieder genau was es ist, was einem gut tut, was man wirklich braucht und will.</p>
<p><em><strong>jeder findet auf anderen wegen zu sich. wichtig ist jedoch nur, dass man diese wege immer wieder geht um sich treu zu bleiben&#8230;</strong></em></p>
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		<title>zwei funky kitchen hexer im riedthal&#8230;</title>
		<link>http://www.kraeuterling.ch/2008/05/11/zwei-funky-kitchen-hexer-im-riedthal/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 13:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<category><![CDATA[outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[am pfingstsamstag schulterten mein freund schärli und ich unsere mehr oder weniger voll gepackten rucksäcke. Dazu fassten wir eine ausgewachsene gartenschaufel und diverses anderes handwerksmaterial und starteten vom heiterplatz aus in richtung gygerwand im riedthal.
am ziel angekommen wurde erst einmal das materiel feinsäuberlich ausgelegt. nun konnte mit genau festgelegtem konzept der doch eher unkonvenzionelle kochnachmittag in mutter natur`s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am pfingstsamstag schulterten mein freund schärli und ich unsere mehr oder weniger voll gepackten rucksäcke. Dazu fassten wir eine ausgewachsene gartenschaufel und diverses anderes handwerksmaterial und starteten vom heiterplatz aus in richtung gygerwand im riedthal.</p>
<p>am ziel angekommen wurde erst einmal das materiel feinsäuberlich ausgelegt. nun konnte mit genau festgelegtem konzept der doch eher unkonvenzionelle kochnachmittag in mutter natur`s schoss in angriff genommen werden.</p>
<p>mit hilfe eines blechkessels, welcher uns von hansi milde zur verfügung gestellt wurde (an dieser stelle besten dank an den milden maler!!!) bauten wir unseren erdofen, dem an diesen nachmittag noch ausgiebig eingeheizt werden sollte. die rolle des feuerteufels wurde selbstverständlich von meiner wenigkeit voll ausgelebt, sodass schon innerhalb kürzerster zeit ein feuer die sandsteinwand zum glühen brachte, welches den züribög zur frühzeitigen flucht veranlassen würde.</p>
<p>als nun der ofen betriebstemperatur erreicht hatte begann der schärli damit focchaccia zu backen, salatsauce zu kredenzen und den kartoffel-pizzafladen für den hauptgang zu preparieren, in meiner räucherbox wurden inzwischen auf einem wohl dossierten glutsockel lachsforellenfilets und riesencrevetten im taback-reisigduft gegart.</p>
<p>zum hauptgang preparierte ich ein schweinsfilet mit selbstgemischter fleischwürze, rollte es in junge triebe einheimischer rottannen und versteckte dass ganze in einer rolle aus meterlanger alufolie. das ganze wurde in die glut gepackt, ab und zu gewendet und sanft zum saftigen garpunkt getrieben.</p>
<p>dass dessert bestand aus zwei zauberhaften galaäpfelchen denen wir ein häubchen abschnitten, die kernen und sonstiges an eingeweiden ausräumten um sie anschliessend mit einem gemisch aus bio vollkornguezli und marzipanschoggi zu füllen. die vertig gefüllten früchtchen verschwanden wieder in unserem kesselofen um sich dort genussfertig zu schwitzen.</p>
<p>der ganze tag war für die zwei hexermeister ein absolut gelungener einsatz mit hohen entspannungsfaktor. wir genossen es doch sehr unsere alten pfadi- oder jungwacht qualitäten auszuspielen und auf etwas andere art und weise (eben funky!) gutes einfaches essen zuzubereiten.</p>
<p>föteli wie immer unter dem link in meinem photoalbum einzusehen&#8230;</p>
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		<title>wenn kochen zur passion wird&#8230;</title>
		<link>http://www.kraeuterling.ch/2008/04/27/wenn-kochen-zur-passion-wird/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 08:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kraeuterling?]]></category>

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		<description><![CDATA[der kräuterling zu gast beim kochklub hermetschwil
voller freude reisste der kräuterling am freitag  ins aargauische freiamt nach hermetschwil, wo er von den männern des kochklubs bereits erwartet wurde.
was ihm an diesem abend vorgesetzt werden sollte war ein einziger gaumenschmaus. auf dem  wunderbar gedeckten und dekorierten tisch wartete für jeden der kochjünger bereits eine mappe mit dem menü [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>der kräuterling zu gast beim kochklub hermetschwil</h5>
<p>voller freude reisste der kräuterling am freitag  ins aargauische freiamt nach hermetschwil, wo er von den männern des kochklubs bereits erwartet wurde.</p>
<p>was ihm an diesem abend vorgesetzt werden sollte war ein einziger gaumenschmaus. auf dem  wunderbar gedeckten und dekorierten tisch wartete für jeden der kochjünger bereits eine mappe mit dem menü und allen dazu gehöhrenden rezepten.</p>
<p>nach einem ersten fläschchnen weissen und einem wunderbaren knusperspargel ging es dann an die zubereitung der einzelnen gerichte, welche auf die anwesenden verteilt  gekocht wurden. es war beindruckend zu sehen, auf welch einem hohen niveau und mit welcher leidenschaft  die wunderbaren lebensmittel bearbeitet und veredelt wurden. so präsentierte sich in kürzester zeit ein wahrliches festtagsmenü, für welches man jeden punktekoch ausgiebig beglückwünschen würde.</p>
<p align="center">spargel knusperstangen</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">spargel wan tans</p>
<p align="center">in würzigem curry kokos sud</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">bärlauchflan auf kräutersalat</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">thunfisch auf guacamole</p>
<p align="center">knusper canneloni</p>
<p align="center">mit kresse und lachsmousse</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">pochiertes kalbsfilet im kräutermantel</p>
<p align="center">auf spargel kartoffel ragout</p>
<p align="center">***</p>
<p align="center">zitronenglacé mit basilikum</p>
<p align="center">sherrycornets mit erdbeeren</p>
<p align="center">camilla`s cup mit erdbeeren</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">mit solch einem gaumenschmaus wurde der abend für den kräuterling zu einem absoluten erlebnis. wieder einmal mehr wurde ich in meiner meinung bestärkt, das uns kochprofis oft durch druck, stress und hektik die passion abhanden kommt und sich immer häufiger ein gewohnheitsträges arbeitsdenken in unsere küchen einschleicht.</p>
<p align="left">sind wir doch froh dass es solche mannen gibt, welche die passion immer wieder auf ein neues aufleben lassen und die kochkunst gekonnt zelebrieren.</p>
<p align="left">ein riesiges kompliment an die herren des kochklubs hermetschwil&#8230;.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ueli stecks neuer speed-rekort am eiger: 2h47min</title>
		<link>http://www.kraeuterling.ch/2008/03/24/ueli-stecks-neuer-speed-rekort-am-eiger-2h47min/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[am mittwoch, 13. februar 2008 stieg ueli steck erneut durch die eigernordwand. nach seinem letztjährigen rekord in der heckmaier route (3h54 min) wollte er es noch einmal probieren.
„ich war überzeugt, dass noch mehr potenzial in der rekordzeit vom letzten jahr liegen würde. zur zeit befinde ich mich wieder in der vorbereitung für die nächste expedition. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" vspace="2" align="left" width="66" src="http://www.uelisteck.ch/picture/Image/stories2/eigerSpeed08/gipfel.jpg" hspace="5" height="100" />am mittwoch, 13. februar 2008 stieg ueli steck erneut durch die eigernordwand. nach seinem letztjährigen rekord in der heckmaier route (3h54 min) wollte er es noch einmal probieren.</p>
<p>„ich war überzeugt, dass noch mehr potenzial in der rekordzeit vom letzten jahr liegen würde. zur zeit befinde ich mich wieder in der vorbereitung für die nächste expedition. das training verläuft sehr gut und ich konnte meine leistung in der ausdauer deutlich verbessern.</p>
<p>soo geil&#8230;! dem muss man nichts mehr beifügen&#8230;</p>
<p>besucht mal seine site: <a href="http://www.uelisteck.ch/">http://www.uelisteck.ch/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>werbung in eigener sache&#8230;</title>
		<link>http://www.kraeuterling.ch/2008/03/21/werbung-in-eigener-sache/</link>
		<comments>http://www.kraeuterling.ch/2008/03/21/werbung-in-eigener-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 11:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kraeuterling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kraeuterling?]]></category>

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		<description><![CDATA[am 17. und 18 mai findet in der hauswirtschaftlichen ausbildungsstätte hohenlinden in solothurn ein öffentlichkeitsanlass statt. neben verschiedensten  kulturellen attraktionen( unter anderen auch beat schenk mit seiner drehleiher!) wird auch kulinarisch so einiges geboten. am samstag wird mit einem frühlingsbuffet aus diversen köstlichkeiten,welche diese jahreszeit zu bieten hat, aufgewatet. am sonntag wird ein grosses brunchbuffet aufgetragen, das sicher keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am 17. und 18 mai findet in der hauswirtschaftlichen ausbildungsstätte hohenlinden in solothurn ein öffentlichkeitsanlass statt. neben verschiedensten  kulturellen attraktionen( unter anderen auch beat schenk mit seiner drehleiher!) wird auch kulinarisch so einiges geboten. am samstag wird mit einem frühlingsbuffet aus diversen köstlichkeiten,welche diese jahreszeit zu bieten hat, aufgewatet. am sonntag wird ein grosses brunchbuffet aufgetragen, das sicher keine wünsche offen lässt. für die zufriedenheit der anhänger von süssem wird natürlich auch mit verschiedenen dessert und kuchen gesorgt sein.</p>
<p>weitere daten &amp; info`s :   </p>
<p><a href="http://www.hohenlinden.ch/index.asp?hauptnav=49&amp;subnav=166&amp;sprache">http://www.hohenlinden.ch/index.asp?hauptnav=49&amp;subnav=166&amp;sprache</a></p>
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